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Country Style Heft 60 | Sommer 2012

URLAUB MIT DEM BESTEN FREUND

Reisen mit dem treuen Vierbeiner will gut geplant sein, denn schließlich sollen Wuffi, Lucy & Co. mit Herrchen und Frauchen unbeschwerte gemeinsame Tage verbringen. Und die beginnen mit einer Unterkunft, in der Begleiter auf vier Pfoten herzlich willkommen sind. Ebenso wichtig sind ein geeignetes Umfeld für ausgedehnte Spaziergänge und natürlich ein artgerechtes Futter, welches zudem praktisch in der Handhabung unterwegs sein soll.

Texte und Interview: Gundula Luig-Runge, Fotos: Klaus Lorke

Eine Luft- und Ortsveränderung tut nicht nur uns Menschen gut, auch der Hund genießt die willkommene Abwechslung vom Alltag. Wichtig ist für ihn, dass er bei seinem „Rudel“ sein darf und eine Reise auch an seinen Bedürfnissen ausgerichtet ist. Aber bevor das Mensch-Hund-Team in die Ferien starten kann, gibt es einiges zu beachten.

Fährt man mit dem Auto an den Urlaubsort, muss der Hund entweder durch einen Hundesicherheitsgurt gesichert oder in einer separaten Reisebox verstaut werden. Große Hunde fühlen sich auf der Ladefläche eines Kombis wohl, die durch ein entsprechendes Gitter vom Fahrgastraum getrennt ist. Auf der Fahrt sollten genügend Pausen an großen Rastplätzen mit Grünflächen eingeplant werden, damit der Hund seine Geschäfte in Ruhe erledigen kann. Ein Napf und eine Flasche mit Wasser für den Vierbeiner sollten griffbereit verstaut sein.

Eine Flugreise mit dem Hund sollte man wegen der Belastung für das Tier nur bei einem längeren Aufenthalt in Betracht ziehen. Kleine Hunde bis fünf Kilogramm Körpergewicht fliegen mit ihren Menschen im Passagierraum, sicher verstaut in einer Tiertransporttasche. Größere Hunde müssen in den beheizten Frachtraum. Am besten gibt man ihnen zuvor ein leichtes Beruhigungsmittel gegen den Stress, den der Fluglärm und die unbekannten  Geräusche verursachen. Bei Flugbuchung müssen Hunde angemeldet werden, da nur eine begrenzte Anzahl befördert werden kann.

Bei Reisen in die EU ist immer der EU-Heimtierausweis für das Tier mitzuführen. Vorher schauen, ob auch alle Impfungen, insbesondere Tollwut, aktuell sind.

Seit dem 3. Juli 2011 müssen Hunde und Katzen durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein. Je nachdem, in welches Land es geht, gibt es unterschiedliche Einreisebestimmungen, z. B. Mitführen eines Maulkorbs.

Detaillierte Informationen darüber erhält man beim Tierarzt oder im Internet (z. B. bei www.vier-pfoten.de).

 

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