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YOSHI im Alsterhaus

JAPANISCHE ESSKULTUR par excellence

In der traditionellen japanischen Küche spielen neben Reis, der die Grundlage fast jeder Mahlzeit bildet, insbesondere frischer Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle in der Ernährung. Durch den bewusst sparsamen Einsatz von Öl und Gewürzen bei der Zubereitung bleibt der Eigengeschmack der meisten Produkte weitgehend erhalten. Das gilt auch für die wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Die japanische Küche zählt daher zu den gesündesten auf dem Globus.

Wer sie authentisch genießen will, muss entweder weit reisen oder kann sich alternativ auf den Gourmet-Boulevard des Hamburger Alsterhauses begeben. In der vierten Etage des bekannten Kaufhauses betreibt Yoko Higashi seit 2012 ihr Restaurant YOSHI. Bis auf sonntags treffen sich dort täglich Menschen, die eine ähnliche Affinität zu erstklassigen, mit größter Sorgfalt und Hingabe verarbeiteten Lebensmitteln haben wie die Gastgeberin. Im YOSHI findet man auf der Speisekarte ganz klassische Gerichte wie Sashimi, Tempura oder Kamonabe, aber auch moderne Speisen wie New Style Sashimi, Garnelen- und Frischkäse-Tempura in Jalapeño mit Matcha-Salz oder Sky Rainbow Roll. Viele Köstlichkeiten kann man auch als „Take out“ mit nach Hause nehmen.

Wenn es um Produktqualität, absolute Frische und die richtigen Verarbeitungstechniken geht, kennt die Gastgeberin keine Kompromisse. „Das Wichtigste und eine Selbstverständlichkeit für mich ist, dass alle Zutaten absolut frisch und von höchster Qualität sind. Unsere Leitlinie ist Tradition und Moderne. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich sehr großen Wert auf Tradition lege, zum Beispiel bei den Gewürzen oder bei der Kochtechnik. Jeder Koch muss grundsätzlich die traditionelle Küche beherrschen, erst dann darf er kreativ werden“, erklärt Yoko Higashi. Stets ist sie deshalb bestrebt, ihre Köche in den Finessen, Feinheiten und Traditionen japanischer Kochkunst aus- und weiterzubilden. Ganz besonders stolz ist Yoko Higashi, dass sie ihren Gästen das einzigartige, original Kobe Beef aus Japan servieren kann. Denn das YOSHI war das erste registrierte Mitglied für Kobe Beef in Hamburg, das von der Kobe Beef Marketing & Distribution Promotion Association mit einem Bronze-Award ausgezeichnet wurde. „Die Bezeichnung Kobe Beef ist gesetzlich geschützt und ausschließlich den reinrassigen Tajima-Rindern aus der japanischen Präfektur Hyogo mit dem Verwaltungssitz Kobe vorbehalten. Besseres Fleisch kann man kaum bekommen“, berichtet die Chefin.

Am besten genießt man die Vielfalt der YOSHI-Küche in Form eines Degustations-Menüs. „Unser Neun-Gänge-Menü ist eine Erlebnisreise durch die Esskultur meines Heimatlandes und präsentiert gleichzeitig das ‚Best of‘ der Yoshi-Speisekarte“, kommentiert die leidenschaftliche Köchin. Dafür lohnt es sich, Zeit zu nehmen – Zeit für einen authentischen Genuss. Den Auftakt macht Kobachi mit Kenko, eine japanische Mayonnaise – der Gruß aus der Küche, gefolg  von Miso-Suppe – mit Lachsstreifen, Seetang und Kräutern. Ein Gedicht ist das Tatar vom Lachs und Thunfisch mit knusprigem Reis und Ponzu-Soße. Perfekt geschnitten folgen Lachs, Thunfisch, Dorade Royal und Süßwassergarnelen – die Sashimi-Klassik-Auswahl.

Einen direkten Geschmacksvergleich erlauben die New Style Sashimi im Anschluss: Gelbschwanzfisch, Thunfisch und Lachs mit Yoshi-Salsa. Ein echter japanischer Eintopf mit Hühnerfleisch, Jakobsmuscheln, Garnelen, Shiitake, Ginkgo und Kamaboko-Fischpaste kommt mit Dobinmushi (Allerlei im Kessel) auf den Tisch. Ebenfall ein köstlicher Genuss sind die Tempura moderne in Form von Softshell-Krabben und Garnelen mit Frischkäse in Jalapeño, dazu Matcha-Salz. Beim siebten Gang kann zwischen Thunfisch-Steak mit Wasabi-Teriyaki im Gomamantel und dünn geschnittenem Kobe Beef,
nach Steak-Art gebraten, gewählt werden. Natürlich fehlen auch die klassischen Sushis nicht im Menü sowie ein Matcha-Eis mit Früchten als krönender Abschluss. Mit diesem Menü erlebt der Gast japanische Esskultur in höchster Vollendung.

Die mittlerweile 71-jährige Gastronomin freut sich, wohl eine der ältesten aktiven Köchinnen (vielleicht sogar die älteste) der Hansestadt zu sein. Bereits 1970 kam sie nach Deutschland, um im berühmten Tanzensemble von Pina Bausch zu debütieren. Darüber hinaus ist die vielseitig gebildete Japanerin noch Ikebana- und Tee-Meisterin. Seit ihrer Jugend begeistert sie sich außerdem für Kalligraphie, Malerei, japanischen Tanz sowie insbesondere für das japanische und europäische Kochen. Nach Ende ihrer Bühnenlaufbahn zog Yoko Higashi nach Hamburg und eröffnete in der Deichstraße das Sushi-Restaurant „Shiawase“. Vor sieben Jahren etablierte sie dann das YOSHI im Alsterhaus. Dieses elegante Restaurant mit den beiden markanten Taiko-Trommeln als Blickfang hat sich in den letzten Jahren einen Ruf erworben, der weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Mit seiner 70 qm großen, umlaufenden Terrasse, die das ganze Jahr geöffnet bleibt, bietet das YOSHI einen Ausblick auf das Rathaus, die Alte Post, den Michel und die Binnenalster.

Neben der erstklassigen Küche gehören die regelmäßig stattfindenden Taiko-Gastspiele zu den absoluten Highlights. Die nächsten Auftritte finden am 6., 7. und 8. März 2019 statt. Sukeroku-Taiko, unter Leitung von Yutaka Imaizumi, ist eine der drei größten Taiko-Schulen in Japan. Zusammen mit fünf Musikern bietet er den
innovativen, festlichen (Donner)klang Japans. Ein faszinierendes und authentisches Kulturerlebnis.

Öffnungszeiten Küche:
Montag bis Samstag 12.00 – 22.00 Uhr

Kreditkarten:
alle außer Amex.

YOSHI im Alsterhaus

Gastgeberin: Yoko Higashi

Alsterhaus 4. OG
20354 Hamburg

Eingang:
Jungfernstieg 16 (12.00 – 20.00 Uhr)
Poststraße 8, mit Lift (12.00 – 22.00 Uhr)

Telefon: 0 30 / 35 71 44 93

eMail: info@yoshi-hamburg.de
Homepage: http://www.yoshi-hamburg.de
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